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Mitarbeiterqualifikation 2.0

14. April 2010 | 
Sind klassische Aus- und Weiterbildungskonzepte heute noch das richtige und wichtigste Rezept für die Förderung der Mitarbeiter eines Unternehmens? Kann das Management damit auf die sich rasant ändernden gesellschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen effektiv reagieren?

Die Zukunft des Lernens

Mitarbeiterqualifikation

Klassische Lehrmethoden mit rein trainergesteuerter Wissensvermittlung haben keine Zukunft. Informelles Lernen ersetzt größtenteils formelles Lernen. Mitarbeiter müssen aktiv und selbstgesteuert mit eingebunden werden.

Jedoch geht es nicht darum, bestehende Ausbildungsstrukturen gänzlich zu verwerfen. Vielmehr geht es um die Frage, mit welcher Gesamtstrategie die Fertigkeiten und Fähigkeiten der Mitarbeiter dauerhaft und zeitnah weiterentwickelt werden können. Und genau hier müssen sich Unternehmen von den althergebrachten Systemen lösen und neue Lernwege, neue Wissenszugänge schaffen.

 

Das Stichwort lautet „Flexibilität und Schnelligkeit“. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen müssen sich flexibel und schnell auf neue Anforderungen im Unternehmen und am Markt einstellen.

 

Die Gründe:

 

  • Kurzlebigkeit des Produktangebotes und damit erhöhter Innovationsbedarf
  • Neue Vertriebswege
  • Verändertes Kundenverhalten und neue Kundenbedürfnisse
  • Neue Geschäfts- und Personalstrategien
  • Einführung neuer Technologien am Arbeitsplatz
  • Totale Vernetzung der Arbeit und damit komplette Umstellung der Arbeitsgewohnheiten

 

Oftmals hinken klassische Trainingsmaßnahmen der Zeit hinterher. Wurde beispielsweise in langwierigen Telefontrainings den Mitarbeitern der Umgang mit den Kunden am Telefon beigebracht, so hilft ihnen das bei der Kommunikation über E-Mail, Online-Foren, Voice over IP oder Weblogs herzlich wenig.

 

Dazu kommt, dass traditionelle Schulungen oftmals dezentral und praxisfern durchgeführt werden. Der Ruf nach neuen, innovativen Ausbildungskonzepten wird also immer lauter.

 

Allen voran steht die Weiterentwicklung der Mitarbeiter im Bereich Medienkompetenz. Weblogs, Twitter, Xing, Google, Facebook etc. können für die dynamische Wissenserweiterung der Mitarbeiter überaus hilfreich sein. Wichtig ist nur, den Mitarbeitern die Kompetenz zu vermitteln, solche Informationen kritisch zu betrachten und Meinungen von Fakten unterscheiden zu können. 

 

Die Entwicklung der Fähigkeit, Wissensbausteine aus den verschiedenen Informationskanälen zu vernetzen und daraus einen Mehrwert für die Produktivität in einem Unternehmen und für ein Unternehmen zu schaffen, sollte Priorität bei der Förderung der Mitarbeiter haben.

 

Denn einer der wichtigsten Faktoren für den Erhalt der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist die Qualifikationssteigerung der Mitarbeiter.

 

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir das passende Kommunikationskonzept für Ihre Mitarbeiter.

 

Ziel ist, Informationen so aufzubereiten, dass sie direkt am Arbeitsplatz schnell, schlüssig und unbürokratisch wirken können.

 

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