

Mal eben die neusten Bilder und Funktionen vom iPhone-Prototypen bei Facebook gepostet, über Xing eine mögliche Insolvenz angekündigt oder den noch nicht veröffentlichten Quartalsbericht getwittert. Mit einem Klick können Mitarbeiter eine Lawine auslösen, die im Zeitalter des Internets nicht mehr aufzuhalten ist. Der Wettbewerb, die Anleger, die Presse und eventuell sogar die Staatsanwaltschaft nehmen solche Meldungen dankend auf. Der Schaden für das Unternehmen kann dabei enorm sein.
Dabei müssen Mitarbeiter gar keine bösen Absichten gehabt haben. Es reicht der Hang zu einem gesteigerten Mitteilungsbedürfnis gepaart mit einer großen Portion Naivität. Auf der anderen Seite sind es die kriminellen Energien im Internet, die Mitarbeitern geschickt und mit System Informationen herauslocken.
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