<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Lambach Infokus</title>
		<link>http://www.lambach-infokus.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen von Lambach Infokus</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>Lambach Infokus</title>
			<url>http://www.lambach-infokus.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelle Meldungen von Lambach Infokus</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 10:53:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Einladung zum Social Media Vortrag beim Unternehmernetzwerk RUN am 26.01.2012</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/einladuung-zu-social-media-vortrag-beim-unternehmernetzwerk-run-am-26012012.html</link>
			<description>Die Referenten Simone Gesser von der Netup. GmbH und Dirk Lambach von Lambach Infokus halten im Rahmen dieser  Veranstaltung einen Vortrag über das Thema &quot;Soziale Netzwerke: Motor oder Minenfeld für Unternehmen?&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 26.01.2012 findet im Ratinger Brauhaus ab 19:00 Uhr die nächste Abendveranstaltung des Ratinger Unternehmernetzwerks (RUN e.V.) statt. Die Referenten Simone Gesser von der Netup. GmbH und Dirk Lambach von Lambach Infokus halten im Rahmen dieser kostenlosen Veranstaltung einen Vortrag über das Thema &quot;Soziale Netzwerke: Motor oder Minenfeld für Unternehmen?&quot;, zu dem jeder Unternehmer aus Ratingen und Umgebung herzlich eingeladen ist.<br /><br />Der Vortrag beginnt mit den Grundlagen der sozialen Netzwerke und arbeitet sich zu den Details vor. Im Anschluss können Fragen gestellt werden. Eine Auswahl der behandelten Themen sind: Warum soziale Netzwerke wichtig sind, wie Vertrieb, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit von sozialen Netzwerden profitierten, arbeitsrechtliche Hürden, Social Media Policy und zukünftige Entwicklungen.<br /><br />Die Referentin Simone Gesser ist mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 20 Jahren Branchentätigkeit ein Profi auf dem Gebiet der visuellen und strategischen Unternehmenskommunikation. Mit ihrer Agentur Netup. GmbH (www.netup.de) verknüpft sie ihre kreativen Ideen mit spannenden Kommunikationslösungen für Unternehmen und Marken.<br /><br />Der Referent Dirk Lambach&nbsp;konzentriert mit seiner Firma Lambach Infokus (<link http://www.lambach-infokus.de>www.lambach-infokus.de</link>)&nbsp;auf die Kunst der Kommunkation über das Internet&nbsp;. Mit dem Einsatz neuer Medien schafft der Master of Arts in Educational Media&nbsp;neue Wege zur schnellen und transparenten Wissensvermittlung für Manager, Mitarbeiter und Kunden. 

Die Veranstaltung findet am 26.01.2012 um 19:00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Ratinger Brauhaus, Bahnstraße 15, 40878 Ratingen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Nur der Verzehr von Getränken und Speisen bezahlt jeder Teilnehmer für sich. Anmelden können sich Unternehmer aus Ratingen und Umgebung unter kontakt(at)run-ratingen.de oder Tel. (0 21 02) 1 28 91 00.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Soziale Netzwerke: Hass-Liebe für Unternehmen</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/soziale-netzwerke-hass-liebe-fuer-unternehmen.html</link>
			<description>Eigentlich sind sich alle einig: Social Media Technologien verbessern die internen und externen Kommunikationsstrukturen. Die Nähe zum Kunden, verbesserter Informationsaustausch unter den Mitarbeitern und zielgruppengerechtere Marketingstrategien, alles Erfolgsfaktoren für die Unternehmen der Zukunft. Laut einer international durchgeführten Studie von Clearswift, sehen 80% der befragten Manager in der Nutzung dieser Anwendungen entscheidende Vorteile. Trotzdem blocken gerade immer mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist die Sorge um die Datensicherheit die Unternehmen dazu bewegt, die Zugänge für die Mitarbeiter zu sperren. Für 86% der Manager das entscheidende K.O.-Kriterium. Im Vergleich zu Großbritannien, Japan, USA und den Niederlanden, gehen deutsche Arbeitgeber wesentlich empfindlicher mit den Social Media Tools um. Deutsche Firmen sperren mit 23% am häufigsten zu. Der Grund: Es ist vor allem die Sorge um das Fehlverhalten der Mitarbeiter in den sozialen Netzwerken. Der Verlust von vertraulichen Daten durch unvorsichtige Angestellte steht daher auch ganz oben auf der Bedenkenliste (48%). Das scheint auch nicht ganz unbegründet zu sein, haben sich 21% der befragten Mitarbeiter mit dem Thema Sicherheit und sozialen Netzwerke noch gar nicht beschäftigt. 31% der Angestellten stehen auf dem Standpunkt, dass die Sicherheitsverantwortung auch ausschließlich beim Arbeitgeber liegt.<br /><br />Zurzeit überwiegt gerade in Deutschland scheinbar mehr die negative Seite der Liebe-Hass-Beziehung und nicht selten werden die Schotten dicht gemacht. In den USA dagegen werden die Mitarbeiter von ihren Arbeitgebern sogar verstärkt motiviert (30%), die sozialen Netzwerke zu nutzen. <br /><br />Den hohen Sicherheitsbedenken geschuldet ist auch die Forderung der Manager nach Überwachungstools, die das Mitarbeiterverhalten in den sozialen Netzwerken kontrollieren sollen. 48% der deutschen Manager sind ebenfalls dieser Meinung. <br /><br />Auf der anderen Seite ist es erstaunlich, dass immer mehr Unternehmen die Nutzung von privaten Smartphones und Tablet PCs zulassen. Immerhin sind es 60% der Unternehmen, die deren Einsatz erlauben. Deutschland scheint in diesem Zusammenhang jedoch etwas vorsichtiger zu sein – 18% der Manager gaben an, dieses zu unterstützen. Gemessen an den großen Sicherheitsbedenken der Unternehmen in der Nutzung von Social Media Tool, ist die Förderung des Einsatzes privater Geräte am Arbeitsplatz irreführend. Verliert der Arbeitgeber dadurch doch seine Kontroll- und Steuerungsmöglichkeit. <br /><br />Früher oder später werden sich Unternehmen mehr und mehr für die Social Media Welt öffnen müssen. Neue und intelligente Sicherheitssysteme werden das Mitarbeiterverhalten überwachen. <br /><br />Der erste und wichtigste Schritt liegt nun in der Festlegung von Spielregeln, den so genannten „Social Media Policies“. Im zweiten Schritt geht es um die aktive Schulung der Mitarbeiter. Ein Standardaushang am schwarzen Brett wird hier sicherlich nicht reichen. Auch die Geschäftsführung und leitenden Angestellten müssen sich auf die neuen Herausforderungen einstimmen. Vor allem auch aus arbeitsrechtlicher Sicht. Genau hierfür haben wir den Ratgeber „Arbeitsrecht &amp; Soziale Netzwerke“ entwickelt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Potenzial der sozialen Netzwerke für Unternehmen</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/potenzial-der-sozialen-netzwerke-fuer-unternehmen.html</link>
			<description>Mitarbeitervernetzung als wichtige Wissensressource - Durch die enorme Präsenz und ständige Weiterentwicklung der sozialen Räume im Internet haben sich die Möglichkeiten des Vernetzens explosionsartig vervielfacht. Für Unternehmen ein „Wissens“-Schatz, der erst noch gehoben werden muss.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Anwendungsmöglichkeiten von sozialen Netzwerke sind für Unternehmen sehr vielseitig. Sie können als Arbeitsnetzwerk, Lernnetzwerk, Innovationsnetzwerk, Expertennetzwerk oder auch Karrierenetzwerk genutzt werden. Im Vordergrund steht dabei der Auf- und Ausbau des sozialen Kapitals. Es dient sozusagen als Investition in das eigene Wissenskapital. Berücksichtigt man dabei, dass ein einzelner Mensch nicht mehr alles wissen kann, sondern immer auf ein Netzwerk von Menschen angewiesen ist, so könnte die Nutzung von Facebook &amp; Co genau diese Wissensressourcen verwalten und unabhängig von Zeit und Ort verfügbar machen. Der Zugriff auf starke Netzwerkbindungen (strong ties = enge Freunde, Kollegen etc.) schafft dabei die nötige Vertrauensbasis, Anerkennung und emotionale Identifikation mit dem Netzwerk, die schwachen Bindungen (weak ties = lockere Bekanntschaften) sorgen für einen regen Informationsfluss und für den Aufbau von neuen Wissensressourcen und Wissensbausteinen. Für Unternehmen im Sinne der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit ein wichtiger Faktor.<br /><br />Dazu kommt, dass sich der Anteil und die Bedeutung informeller Lernprozesse immer mehr erhöht und sich Wissenslandschaften nicht mehr nur durch formelle Lernstrategien erweitern lassen. Daher gilt es informelles und formelles Lernen sinnvoll zu verknüpfen. Versteht man das Lernen in Netzwerken dann noch als wichtiges Bindeglied informeller und formeller Lernprozesse, so kann der Einsatz von sozialen Netzwerken als Katalysator verstanden werden und der Idee des lebenslangen Lernens entgegenkommen.<br /><br />Doch sind mit der Implementierung solcher Lernstrategien auch Gefahren und Hindernisse verbunden, die es zu bewältigen gilt. Ein großer Risikofaktor ist das Thema „Sicherheit“. Die Angst vor dem Imageverlust eines Unternehmens, vor dem Verlust von Firmendaten oder vor den Angriffen durch Hacker stellt eine Hürde dar, die Unternehmen einzuschätzen und zu überwinden haben. Auch der Faktor „Vertrauen in die Mitarbeiter“ und die Struktur der Software an sich spielen hier eine erhebliche Rolle. Daneben ist die Existenz einer offenen Unternehmenskultur, in die die Web-2.0-Elemente integriert werden und in der eigenverantwortliches sowie selbstständiges Handeln im Vordergrund stehen, Grundvoraussetzung. Das schreit geradezu nach Spielregeln die intern festgelegt und auch gelebt werden müssen, die so genannten Social Media Policies.<br /><br />Letztlich erfordert der Umgang mit Facebook &amp; Co. jedoch auch neue Handlungskompetenzen bei den Mitarbeitern. Es ist ein Geflecht aus einer Vielzahl von Kompetenzen, die erworben und kontinuierlich weiterentwickelt werden müssen. Neben Fähigkeiten wie Innovations-, Kooperations-, Selbstmanagement- und Selbstlernkompetenz ist es vor allem die Medienkompetenz, die die Grundlage im Umgang mit sozialen Netzwerken darstellt. Das Vermögen, das Angebot an Netzwerken zu analysieren, es kritisch zu betrachten, sinnvoll zu gestalten und bedarfsgerecht einzusetzen, verlangt ein hohes Maß an Verantwortung und Qualifikation. Mitarbeiter müssen in der Lage sein, aus dem Social Media Angebot die richtige Wahl zu treffen. Eine zentrale Aufgabe der Unternehmen ist daher, ihre Mitarbeiter in dieser Entwicklung zu unterstützen. <br /><br />Noch halten sich vor allem deutsche Unternehmen bei der Nutzung der Communities zurück. Teilweise wird der Umgang mit den Applikationen aus Sicherheitsgründen sogar komplett blockiert. Letztlich ist diese Vorgehensweise jedoch kontraproduktiv und wenig effektiv. Mitarbeiter vernetzen sich trotzdem! Wenn es in die Unternehmenskultur nicht hineinpasst, dann werden die Netzwerke eben außerhalb der Unternehmen ausgebaut. Halb Deutschland ist bereits schon in sozialen Netzwerken aktiv!. Ähnliches zeigt sich bei der Einbindung von virtuellen Netzwerken ins Intranet. Liegt der Vorteil hier klar in der Vernetzung der Mitarbeiter eines Unternehmens untereinander, in dem natürlich auch die geforderten Kompetenzen weiterentwickelt werden, so schützt das nicht vor der eigenständigen Nutzung anderer Netzwerke außerhalb des Firmennetzwerkes.<br /><br />Unternehmen sind gut beraten, wenn sie sich den neuen Herausforderungen stellen und eine Unternehmensstrategie entwerfen, in der die Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter durch und in Netzwerken verankert ist. Das geht nur, indem Unternehmen tatsächlich den Mehrwert in diesen Anwendungen sehen und Facebook &amp; Co. als Produktivfaktor bzw. als Faktor für den Aufbau und die Pflege sozialen Kapitals betrachten. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseinformation: Ratgeber-DVD: Arbeitsrecht und soziale Netzwerke</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/presseinformation-ratgeber-dvd-arbeitsrecht-und-soziale-netzwerke.html</link>
			<description>Düsseldorf, 12. Oktober 2011 – Laut des Hightech-Verbands BITKOM sind 40 Millionen Bundesbürger in sozialen Netzwerken aktiv; Tendenz steigend.Die neue Ratgeber-DVD Arbeitsrecht und soziale Netzwerke bietet Führungskräften und Personalverantwortlichen einen fundierten Überblick zu Chancen und Risiken im Umgang mit sozialen Netzwerken. Gleichzeitig werden wichtige Handlungsempfehlungen gegeben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class>Laut des Hightech-Verbands BITKOM sind 40 Millionen Bundesbürger in sozialen Netzwerken aktiv; Tendenz steigend. Und auch in der Geschäfts- und Berufswelt nehmen Bedeutung und Nutzung stetig zu. Für Unternehmen birgt dies ein enormes Potential für neue Vertriebs- und Kommunikationswege. Kritisch wird es jedoch, wenn sich beispielsweise Mitarbeiter negativ über das Unternehmen oder Kunden äußern. Die neue Ratgeber-DVD Arbeitsrecht und soziale Netzwerke bietet Führungskräften und Personalverantwortlichen einen fundierten Überblick zu Chancen und Risiken im Umgang mit sozialen Netzwerken. Gleichzeitig werden wichtige Handlungsempfehlungen gegeben. Fachanwälte der renommierten Anwaltssozietät Gleiss Lutz erklären anschaulich die Herausforderungen und arbeitsrechtlichen Implikationen im Umgang mit Social Media.</p>
<p class></p>
<p class>Es gibt keine vergleichbaren Kommunikationskanäle, über die sich Nachrichten so schnell verbreiten wie über das Internet mit seinen zahlreichen sozialen Netzwerken und Social Media Kanälen. Dies kann für Unternehmen und ihren wirtschaftlichen Erfolg Fluch und Segen zugleich sein. Denn wo kommuniziert wird, werden Fehler gemacht. Fehler, die mitunter arbeitsrechtliche Folgen haben können. Die Anwälte </p>
<p class></p>
<p class>Dr. Burkard Göpfert und Dr. Elena Wilke informieren auf der neuen Ratgeber-DVD „Arbeitsrecht und soziale Netzwerke“ wie sich Unternehmen bestmöglich auf den Umgang mit und in sozialen Netzwerken vorbereiten können. „Die Facebook-Street-Parties sind nur ein Vorbote. Die nächsten großen Arbeitskämpfe werden über soziale Netzwerke geführt. Unternehmen müssen sich darauf vorbereiten. Nur wer Spielregeln festlegt, kann nachher auch Sanktionen durchführen“, so Göpfert, Partner bei Gleiss Lutz. </p>

In über 90 Minuten Film teilen die Experten für Arbeitsrecht nicht nur ihr fundiertes Praxiswissen, sondern sprechen auch konkrete Handlungsempfehlungen aus. Eine enthaltene Informationsbroschüre liefert zusätzlich Grundlagen für die Entwicklung einer eigenen Social Media Policy. Zudem erhalten Käufer online Zugang zu einem geschlossenen Benutzerkreis. Hier stehen weitere Videos für mobile Endgeräte, sowie Audiofiles im Hörbuchformat und Infos zu aktuellen Schadensfällen zum Abruf bereit.

&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;

Herstellerinformationen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
<ul><li><div class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><strong>Name:</strong> Arbeitsrecht und soziale Netzwerke<p></p></div></li><li><div class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><strong>Hersteller: </strong>netup GmbH<p></p></div></li><li><div class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><strong>Preis:</strong> 390,- zzgl. MwSt. Zu bestellen unter <link http://www.arbeitsrecht-socialmedia.de/>www.arbeitsrecht-socialmedia.de</link> <p></p></div></li><li><div class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><strong>Lieferbar</strong>: ab September 2011<p></p></div></li><li><div class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><strong>ISBN:</strong> 978-3-9814632-0-0<p></p></div></li></ul>


Für Rückfragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
<ul><li><div class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 115%; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Herrn Dirk Lambach <p></p></div></li><li><div class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 115%; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Tel.: +49 211-77949813<p></p></div></li><li><div class="MsoNormal" style="LINE-HEIGHT: 115%; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">E-mail: presse@lambach-infokus.de<p></p></div></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Datenklau durch Mitarbeiter steigt an</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/datenklau-durch-mitarbeiter-steigt-an.html</link>
			<description>Unbewusst oder bewusst - Mitarbeiter werden immer mehr zum Sicherheitsrisiko</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Unbewusst oder bewusst - Mitarbeiter werden immer mehr zum Sicherheitsrisiko</h1>
<div style="MARGIN: 16px 0px">Mal eben die neusten Bilder und Funktionen vom iPhone-Prototypen bei Facebook gepostet, über Xing eine mögliche Insolvenz angekündigt oder den noch nicht veröffentlichten Quartalsbericht getwittert. Mit einem Klick können Mitarbeiter eine Lawine auslösen, die im Zeitalter des Internets nicht mehr aufzuhalten ist. Der Wettbewerb, die Anleger, die Presse und eventuell sogar die Staatsanwaltschaft nehmen solche Meldungen dankend auf. Der Schaden für das Unternehmen kann dabei enorm sein.<br /><br />Dabei müssen Mitarbeiter gar keine bösen Absichten gehabt haben. Es reicht der Hang zu einem gesteigerten Mitteilungsbedürfnis gepaart mit einer großen Portion Naivität. Auf der anderen Seite sind es die kriminellen Energien im Internet, die Mitarbeitern geschickt und mit System Informationen herauslocken.</div>
<div style="MARGIN: 16px 0px">Mehr dazu auf auf <link http://www.arbeitsrecht-socialmedia.de/?nv=2607&id=1544>arbeitsrecht-socialmedia.de</link></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 11:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NEU: Ratgeber DVD &quot;Arbeitsrecht und soziale Netzwerke&quot; - ab 05.09.2011</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/neu-ratgeber-dvd-arbeitsrecht-und-soziale-netzwerke-ab-05092011.html</link>
			<description>Wichtige Orientierungshilfe für Entscheider. Exklusiv produziert mit Fachanwälten der renommierten Anwaltssozietät Gleiss Lutz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Halb Deutschland ist bereits in sozialen Netzwerken aktiv. Allein über Facebook sind es fast 600 Millionen Menschen weltweit. Kunden und auch Mitarbeiter sind schon längst virtuell vernetzt. Unternehmen und Mitarbeiter stehen vor einer Revolution ihrer Kommunikationskultur.
<b></b>
<b>Die Konsequenz:</b>
Es werden Fehler gemacht ‒ Fehler, die arbeitsrechtliche Folgen haben können. Darauf müssen Unternehmen und ihre Führungskräfte sich vorbereiten.

Neue Spielregeln müssen festgelegt werden: Spielregeln für die interne und externe Kommunikation.

<b>Die Positionierung eines Unternehmens zu sozialen Netzwerken ist Chefsache!</b>

Die DVD „Arbeitsrecht und soziale Netzwerke“ soll die Fallstricke der sozialen Medien aufdecken. Sie gibt Handlungsempfehlungen und einen Überblick über<b> Chancen</b> und Risiken im Umgang mit sozialen Netzwerken.

<b><link fileadmin/content/videos/arbeitsrecht_facebook/arbeitsrecht_facebook.mov 720x480>Hier geht es direkt zum Trailer &quot;Arbeitsrecht und soziale Netzwerke&quot;</link></b>

In einem Exklusivinterview mit Fachanwälten der renommierten Anwaltssozietät <link http://www.gleisslutz.de/>Gleiss Lutz</link> werden anschaulich die zentralen Herausforderungen im Umgang mit sozialen Medien aufgezeigt. Grundlagen, die jede Führungskraft kennen sollte.

Weitere Informationen rund um das Thema „Arbeitsrecht und soziale Medien“ finden Sie auf der Website: <link http://www.arbeitsrecht-socialmedia.de/ _blank>www.arbeitsrecht-socialmedia.de</link>

Besitzer dieser DVD haben exklusiven Zugriff auf unseren geschlossenen Servicebereich:
<ul><li>Videostream für mobile Geräte</li><li>Download der Audiofiles</li><li>Infos zu aktuellen Schadensfällen</li><li>Informationen zur Neuordnung des Beschäftigtendatenschutzes</li></ul>

Der Login-Code befindet sich auf der Innenseite der Verpackung.


]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die „neuen Medien“ als Motor für die Mitarbeiter der Zukunft</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/die-neuen-medien-als-motor-fuer-die-mitarbeiter-der-zukunft.html</link>
			<description>Die Spielwiese für neue Geschäftsideen, für neue Produkte, ist schon längst nicht mehr der Meetingraum sondern die große weite Welt des Internets. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class>Einer der wichtigsten Faktoren für ein gesundes und stetiges Unternehmenswachstum ist der Wissenshunger und die Kreativität der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. </p>

<p class>Die Spielwiese für neue Geschäftsideen, für neue Produkte, ist schon längst nicht mehr der Meetingraum sondern die große weite Welt des Internets. Richtig eingesetzt ist es ein Paradies für Inspiration und ständiger Neuerfindung. Die Nahrungsquelle für Innovationen. Wir müssen nur richtig damit umgehen können.</p>

<p class>Gleichzeitig sitzen wir staunend vor den großen und kleinen Bildschirmen und sind Bestandteil einer enormen Massenbewegung, die sich immer weiter und tiefer vernetzt. Facebook, Twitter, Xing, YouTube, Wikipedia, Skype usw. – Der Social Media Zug ist unterwegs. Manchen ist er schon zu schnell, um noch aufzuspringen. Viele wollen, wissen aber nicht wie. Einige wollen, dürfen offiziell nicht mitfahren. Aber aufhalten lässt er sich nicht mehr. Die Fahrkarten für den Social Media Express lösen wir mit den iPhones, iPads, Galaxys, Windows 7, Blackberrys, PCs, Laptops und Netbooks dieser Welt ein. Ob es das Unternehmen will oder nicht – Zugriff haben wir von jedem Punkt der Welt. Und nicht senden ist auch eine Form der Kommunikation. </p>

<p class>Dadurch verschwimmen auch die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Mitarbeiter und Privatmensch. Die Visitenkarte ist das Netzwerk-Profil, die Basis für die eigene Identität im Internet. Der Schatten des Arbeitgebers ist dabei immer präsent. Mit jedem neuen „Posting“, mit jedem neuen Bildupload, mit jedem neuen Freund oder Netzwerkpartner, mit jedem neuen Artikel wird die „digitale Identität“ weiter ausgebildet und es entsteht das „digitale Image“. Ein Produkt aus Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung, aus Authentizität aber auch einer Kunstfigur. </p>

<p class>Der Mitarbeiter der Zukunft muss sich seinen Platz in diesem digitalen Geflecht sichern. Informationsverarbeitung, Wissenstransfer und Kommunikation über das Internet wird zum Wettbewerbsfaktor. Es ist jedoch eine Frage der Eigenmotivation wie intensiv und produktiv jemand die digitalen Kanäle nutzt. Aller Anfang ist schwer.</p>
<p class></p>
<p class>Doch einen Führerschein für eine sichere Fahrt durch das Netz gibt es nicht. Es wird wohl auch nie ein Patentrezept für den richtigen Umgang mit den neuen Medien geben. Es muss aber im Unternehmen darüber geredet werden!</p>
<p class></p>
<p class>Unternehmen und Mitarbeiter betreten hier gemeinsam Neuland, das es zu entdecken gilt. Da schadet es nicht, gegenseitig voneinander zu lernen und im Dialog zu arbeiten. Motivierte Mitarbeiter transportieren ihre gute Laune auch ins Netz und öffnen sich und das Unternehmen für einen offenen Dialog mit der „digitalen Umwelt“.</p>

<p class>Es fehlt nur ein externen Moderator, der den digitalen Motor startet und das vorhandene Potenzial von Mitarbeitern und Unternehmen freisetzt. </p>

<p class>Wir bauen diese Brücken. Sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf Sie!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Einsatz neuer Medien muss messbar sein</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/der-einsatz-neuer-medien-muss-messbar-sein.html</link>
			<description>Nach wie vor ist der Einsatz neuer Medien ein Reibungsfaktor in Unternehmen. Der ROI ist schwer greifbar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach wie vor ist der Einsatz neuer Medien ein Reibungsfaktor in Unternehmen. Was oftmals fehlt sind Messgrößen, die den erfolgreichen Einsatz dokumentieren. Lambach Infokus macht den Einsatz der neuen Medien messbar. Mit&nbsp;vordefinierten Feedbackmechanismen kann der Einsatz von Videos, Apps, Podcats usw.&nbsp;gemessen und&nbsp;ein Bezug zum Nutzungsgrad hergestellt werden. Die Feedbackfunktionen ermöglichen gleichzeitig eine schnelle und flexible&nbsp;Anpassung der Multimediastrategie.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 21:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Imagekampagne via Internet</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/die-imagekampagne-via-internet.html</link>
			<description>Das Internet ist gnadenlos. Negative Schlagzeilen verbreiten sich wie ein Lauffeuer. Auch diese fließen in die Entscheidungfindung des Kunden mit ein. Je schlechter die &quot;Presse&quot; desto stärker die Ablehnung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleichzeitig kann das Internet aber auch ein ideales Transportmittel für positive Unternehmensbotschaften sein. 

Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam&nbsp;eine Imagestrategie. Wir schaffen die virtuellen Räume, die nötig sind, um positive Nachrichten schnell zu multiplizieren, auf Negatives rasch zu reagieren und hohe Aufmerksamkeit für das Unternehmen zu erreichen. 

<link 54>Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Referenzprojekt: Die TopVerkäufer App powered by Geffroy.com</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/referenzprojekt-die-topverkaeufer-app-powered-by-geffroycom.html</link>
			<description>Seit letzten Samstag ist sie online: Die TopVerkäufer App für das iPhone. Lambach Infokus hat das Projekt federführend begleitet und unterstützt Geffroy.com nun bei der Markteinführung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der nächste Termin beim Kunden steht an! Habe ich mich gut genug vorbereitet, welche Einwände könnten kommen und wo drückt der Schuh am meisten? Ein gut vorbereitetes Kundengespräch gibt Sicherheit und erhöht die Aussichten auf einen Verkaufsabschluss. Doch oftmals fehlen Zeit und Gelegenheit für eine ordentliche Gesprächsplanung. 

Das ändert sich jetzt:
Die Verkaufsprofis von Geffroy.com haben genau dafür eine Applikation für das iPhone entwickelt: Den <b>TopVerkäuferCoach</b>. 

Egal ob der Verkäufer gerade im Zug, im Flugzeug oder im Auto sitzt, mithilfe des Interaktiven Verkaufstools kann er sich nun in Ruhe auf den anstehenden Kundentermin vorbereiten,&nbsp; gesammelte Verkaufserfahrungen abspeichern und seine Verkaufstrategien optimieren. Das iPhone wird zum persönlichen Verkaufshelfer und zur ganz persönlichen Verkaufsdatenbank. Von jedem Ort der Welt aus abrufbar und aktualisierbar. 

Features wie Verkaufsgespräche planen, individuelle Checklisten erstellen, Kundeneinwände systematisieren und wertvolle Verkaufstipps per Audio, Video und dem Geffroy-Verkäuferlexikon abrufen, machen die App zum täglichen Verkaufsbegleiter. 

Edgar K. Geffroy: „Wir wollen Verkäufer erfolgreicher machen. Und die App wird immer besser werden. Denn der Top-Verkäufer-Coach wird für die Verkäufer-Community stetig weiterentwickelt“.<br /><br />Der TopVerkäuferCoach kann ab sofort zum Einführungspreis von 3,99 € im iTune-Store heruntergeladen werden.<br /><br /><link http://itunes.apple.com/de/app/topverkaufercoach-powered/id418418417?mt=8# - - "Die TopVerkäuferApp">Direkt zum Donwload</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 10:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Hidden-Champion Strategie</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/die-hidden-champion-strategie.html</link>
			<description>Kein Produkt findet sein Weg allein zum Kunden! Nur mit der richtigen Kommunikationsstrategie können selbst Nischenprodukte oder Startup-Produkte zielgruppengerecht gepusht werden.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir setzen uns mit Ihnen an einen Tisch und entwickeln gemeinsam die Verkaufsstrategie für Ihr Produkt. Wir finden&nbsp;die wesentlichen&nbsp;Allein-stellungsmerkmale, die Ihr Produkt haben muss. Unser crossmediales Multiplikations- und Interaktions-konzept transportiert zielgruppenspezifisch und nutzenorientiert Ihr Produkt zum Kunden.

<link 52>Weiter Informationen&nbsp;</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werbetrailer für &quot;LAMBACH INFOKUS&quot;</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/werbebanner-fuer-lambach-infokus.html</link>
			<description>LAMBACH INFOKUS startet mit einem Banner seine neu Online-Kampagne.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter folgendem Link können Sie den Kurztrailer abrufen:
<link 79>Link zum Banner</link>
&nbsp;&nbsp;
<link 23>Zur Kontaktseite</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 14:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strukturierte Verkaufsgespräche</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/strukturierte-verkaufsgespraeche-1.html</link>
			<description>Lambach Infokus entwickelt strukturierte Verkaufsgespräche für mehr Qualität im Verkauf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem Motto „Von den Besten lernen“ setzen wir uns mit den Topverkäufern aus Ihrem Vertriebsteam an einen Tisch und entwickeln für jedes Produkt eine einzigartige Verkaufsstory, immer verbunden mit einem strukturierten Verkaufsgespräch. Leicht verständlich, schnell multiplizierbar und vor allem von nahezu jedem Ort der Welt aus abrufbar.

<link 50>Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmens-TV – Kundenbindung 2.0</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/unternehmens-tv-kundenbindung-20.html</link>
			<description>Studien von McKinsey und ARD/ZDF bestätigen es. Kunden wollen Produkte und Dienstleistungen interaktiv erobern. Videos spielen mehr und mehr eine große Rolle. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Jedes Unternehmen muss sich und seine Angebote nachhaltig bei seinen Kunden und potenziellen Neukunden verankern. Es gilt, Informationen zu&nbsp;bestehenden und neuen Produkten sowie zur Unternehmensentwicklung auf Abruf bereitzuhalten. Dabei spielen die Präsentationsform, der Entertainmentfaktor und die Transparenz der Informationen eine wichtige Rolle. Reine Textwüsten ziehen nicht mehr. 

Lambach Infokus baut gemeinsam mit Ihnen Ihr eigenes Unternehmens-TV auf. Mit den passenden Stories und der wichtigen Interaktivität. Und dazu brauchen Sie kein Riesenbudget.

Wir helfen gerne weiter.

<link 7>Kontakt</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 18:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jedes Produkt ist ein Imageträger für das Unternehmen – Von Dirk Lambach</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/fuer-ihre-kunden-neue-wege-gehen-von-dirk-lambach.html</link>
			<description>Konsumfrust durch Informationsflut. Kunden stehen heute vor neuen Herausforderungen: Aus dem eingeschränkten (Produkt-) Informationsangebot von früher ist bis heute ein massives Informationsüberangebot entstanden. Das Richtige zu kaufen wird oft zum Glückstreffer oder zum Verzweiflungsakt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Unternehmen könnten hier Abhilfe schaffen, dem Kunden mehr bieten als nur den digitalen Verkaufskatalog auf ihrer Internetseite.</b>

<b></b>
Tatsächlich wird die Kaufentscheidung – der entscheidende Kaufimpuls – auch mehr und mehr woanders ausgelöst.&nbsp;

Die Suche nach dem passenden Produkt bedeutet für den Kunden oftmals ein planloses Abtauchen in die Welt des Internets. Dabei verlagert die Produktrecherche sich immer mehr weg von den Websites der Produktanbieter, hin zu den großen Internet-Verkaufsportalen mit integrierten Kundenbewertungsindizes. 

Hier zählt die Meinung all der Kunden, die genau das gesuchte Produkt schon erworben haben. Sternchen oder Noten als Bewertungsindex entscheiden über das Schicksal des Produkts. Fünf Sterne suggerieren: Topprodukt, kann beruhigt gekauft werden, am besten gleich hier erwerben! Ein Stern dagegen vermittelt: Bloß nicht kaufen! Davon leben diese Portale: von der „Weisheit der vielen“ und nicht von der Produktpräsentation an sich. Diese bietet erstaunlicherweise in der Regel ein Spiegelbild der Produktvorstellung auf den Seiten der Hersteller, von denen aus der Kunde seine Flucht angetreten hat. 

Doch wie sind die Kundenmeinungen zu bewerten? Was, wenn die Konkurrenz das Produkt bewusst schlecht- oder die „Insider“ es bewusst schönreden? Wenn 50 Kunden das Produkt positiv bewerten, kann man darauf vertrauen? Nach welchen Kriterien wird das Produkt beurteilt? Ist es der Preis, die Lieferzeit, die Zuverlässigkeit? Vergleicht man die Kundenmeinungen mit den Produkttests der großen unabhängigen Magazine und anderen Institutionen, kommen oftmals völlig konträre Ergebnisse heraus. Wem soll der Kunde jetzt noch glauben? 

Die Gefahr ist groß, dass der Kunde sich seine Kaufentscheidung immer mehr von Dritten aufdrängen lässt, ohne sich selbst eine Meinung zu dem Produkt bilden zu können. Eine ordentliche Portion an Medienkompetenz und damit Kaufkompetenz ist gefragt.&nbsp; 

Drehen wir das Rad einmal zurück und konzentrieren wir uns auf den Produktanbieter. Die Flucht nach vorn, weg von den Internetseiten der Unternehmen, ist nicht selten der schlechten und undurchsichtigen Informationspolitik geschuldet. Das einseitige Senden von emotionslosen Daten und Fakten zum Produkt bauen keine Beziehung zum Kunden auf. 

Der Kunde von heute – kritisch, wählerisch, vorsichtig, informationshungrig und ungeduldig – möchte einen emotionalen Bezug zum Produkt herstellen. Er möchte das Produkt verstehen, ein gutes Gefühl vor dem Kauf entwickeln und sich seinen ganz individuellen Nutzen herausziehen. Jedes Produkt braucht eine eigene dialogbasierte Nutzenstory. Darauf müssen die Unternehmen sich einstellen und für ihre Kunden neue Wege gehen.&nbsp; 

Es gilt mit dem Kunden aktiv in den Dialog zu treten und einen virtuellen ‚Kommunikationsraum‘ zu schaffen, in dem die Produkte interaktiv und selbst gesteuert erlebt werden können. Der Kunde möchte abgeholt werden und sicher nicht nur mit Texten und schönen Bildchen gefüttert werden. Sinnvoll eingesetzte multimediale Präsentationen, gepaart mit einer guten Dramaturgie verleihen einer Produktvorstellung das entscheidende Gesicht. 

Menschen spielen bei der audiovisuellen Produktpräsentation eine wesentliche Rolle. Gehe ich in ein Fachgeschäft, dann berät mich ein Verkäufer. Warum sollte das im Internet anders sein? Richtig umgesetzt kann auch über das Internet ein Verkaufs- oder Beratungsgespräch durchgeführt werden. Menschen sorgen für die nötige Identifikation mit dem Produkt und für Authentizität.

Dabei will der Kunde im ersten Schritt mit dem Produkt sicher allein gelassen werden, um dann, wenn er es fordert, für weitere Informationen schnell und unbürokratisch mit dem Unternehmen Kontakt aufnehmen zu können. Transparenz, Interaktivität, Flexibilität, Authentizität und Dialog sind die entscheidenden Faktoren für den Aufbau einer guten Beziehung zwischen Kunde und Produkt. 

Das oberste Ziel muss lauten: 
<b>Der Kunde soll sich Zeit für die Produkte nehmen, soll sich mit ihnen und dem Unternehmen auseinandersetzen. Mit einem guten Gefühl im Bauch und gesättigt mit dem nötigen Wissen zum Produkt und dem daraus resultierenden Nutzen soll er seine Kaufentscheidung treffen – möglichst sofort.</b>

Der Kunde schafft sich so eine kompetente Informationsbasis zu dem Produkt, entwickelt daraus seine persönliche Grundhaltung und synchronisiert diese Erkenntnisse bei Bedarf mit den anderen Meinungen und Erfahrungen aus den Tiefen des Internets. Das ist entscheidend!

Für Unternehmen ist diese Strategie nahezu essenziell, um – aus eigener Kraft – die eigenen Produkte, so zu platzieren und zu präsentieren, dass der Kunde sich angesprochen und mitgenommen fühlt. 
Jedes Produkt ist ein Imageträger für das Unternehmen!

<b></b>
Das ist das Kerngeschäft von Lambach Infokus! Wir machen Produkte und Dienstleistungen erlebbar und interaktiv begehbar. Wir suchen den Dialog zum Kunden! Je erklärungsbedürftiger und vielseitiger ein Produkt, desto mehr können wir entkomplizieren.

Gerne unterstützen wir Sie dabei!

Ihr Dirk Lambach
<link 7>Kontakt</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 15:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welches ist Ihre Rich-Media-Strategie für 2011?</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/welches-ist-ihre-rich-media-strategie-fuer-2011.html</link>
			<description>Die Bedeutung von Rich-Media-Anwendungen (Video, Audio, Animationen) als effektive Transportmittel für Firmeninformationen wächst zusehends. Internetnutzer informieren sich verstärkt über diese Präsentationskanäle zu Produkten und Dienstleistungen der Unternehmen. Die Erwartungen der Konsumenten im Hinblick auf Bewegtbilder auch bei der Präsentation von Produkten und Dienstleistungen steigen immer mehr. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bedeutung von Rich-Media-Anwendungen (Video, Audio, Animationen) als effektive Transportmittel für Firmeninformationen wächst zusehends. Internetnutzer informieren sich verstärkt über diese Präsentationskanäle zu Produkten und Dienstleistungen der Unternehmen.&nbsp; 

Eine&nbsp;Onlinestudie von ARD/ZDF belegt, dass 65 Prozent der Internetnutzer (ca. 30 Millionen) sich Videos über das Internet anschauen, 27 Prozent davon nutzen das Videoangebot auf den Unternehmensseiten, Tendenz steigend. Die Zugriffsraten der großen Videoportale wie YouTube, ClipFish etc. explodieren förmlich. Das Video als Kommunikationsmittel im Internet entwickelt sich zum Standard. Die Erwartungen der Konsumenten im Hinblick auf Bewegtbilder auch bei der Präsentation von Produkten und Dienstleistungen steigen immer mehr.

Unternehmen müssen sich verstärkt mit den neuen Möglichkeiten der Präsentationstechniken auseinandersetzen. Lambach Infokus hilft Ihnen dabei und entwickelt gemeinsam mit Ihnen Ihre Rich-Media-Strategie 2011. Dabei geht es nicht einfach nur um die Produktion von Videos, sondern insbesondere um einen ganzheitlichen Ansatz mit der zentralen Frage: Wie kann ich mithilfe von Bewegtbildern meine Produkte, meine Dienstleistungen sinnvoll über das Internet multiplizieren?

Google erwartet, dass bereits 2015 50 Prozent der Werbung mit Videos generiert wird.

Lassen Sie uns durchstarten!

<link 23>Kontakt</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 15:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Content is KING! – Auch bei Videos</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/content-is-king-auch-bei-videos.html</link>
			<description>Die Qualität der Informationen und mittlerweile auch die visuelle Verpackung derselben sind die Überlebensfaktoren für maximale Aufmerksamkeit im digitalen Netz. Eine gesunde Kombination aus Text, Bild und Animationen spricht beide Gehirnhälften, die logische und die emotionale Seite, gleichermaßen an. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Genervt von Spams, ständigen Werbebotschaften und unendlichen, langen und oft komplizierten Textwüsten, freut das Auge des Betrachters sich auf interessante, sachliche und visuell hochwertig gestaltete Informationen, die es entspannt erfassen kann.

Durch die Komponenten „Internetvideo“ und „Interaktivität“ entstehen immer mehr spannende Kommunikationslösungen, die den Nutzer an hochwertige Informationen binden und aktiv in die Präsentationswelt mit einbinden.&nbsp; 
Videos als Transportmittel für Content haben das Internet schon längst erobert. Täglich rufen Millionen von Menschen Millionen von Videos auf, um sich zu unterhalten, zu entspannen, abzulenken, zu informieren und auch weiterzubilden.
Durch das große Videoangebot im Internet lernt der Nutzer schnell qualitativ hochwertige Videos von schlechten Videos zu unterscheiden. Qualitätsfaktoren sind:

<ul><li>Der Nutzen</li><li>Die Story</li><li>Video- und Tonqualität</li><li>Das visuelle Gesamtbild</li></ul>

Der WOW-Effekt, sich einfach nur Videos über das Internet anzuschauen, ist schon längst verraucht. Jetzt steht der Nutzen im Vordergrund. Verwöhnt vom Überangebot an Filmen, will der Nutzer seine wertvolle Zeit mit dem Klick auf den richtigen Play-Button sinnvoll einteilen. Möchte er sich über ein Produkt informieren, erwartet er keine Überflutung mit Werbebotschaften, sondern den sinnvollen Aufbau von Nutzenargumenten. 

Content is <b>KING!</b> 

Die Mischung macht’s und die Zutaten dazu sind:

<ul><li>Das Wissen über die Wünsche der Zielgruppe</li><li>Eine gute Story</li><li>Ein spannender Einstieg</li><li>Ein nutzenorientiertes Video</li><li>Eine interaktive Multimediamaske</li><li>Ein hoher Ausstieg </li></ul>

Mit der passenden Rezeptur lässt sich daraus ein Gesamtkonzept kreieren, das den Hunger nach Informationen stillt und gleichzeitig Appetit auf mehr macht.
Daraus besteht auch das Kerngeschäft von Lambach Infokus: 

Wir machen Ihren Content wieder zum <b>KING!</b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das richtige Videoformat der Zukunft</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/das-richtige-videoformat-der-zukunft.html</link>
			<description>Es ist ein Kampf der Giganten: Apple, Microsoft, Google, Adobe und viele mehr ringen derzeit um die Vorherrschaft bei der Wahl des ultimativen Videoformates für den PC und für mobile Geräte. Die Leidtragenden sind dabei wieder einmal die Kunden. Es herrscht Verunsicherung am Markt und die Unternehmen stellen sich die zentrale Frage:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><div class="MsoNormal">Auf welches Videoformat setze ich in Zukunft? </div></li><li><div class="MsoNormal">Welche Multimediageräte brauche ich?</div></li><li><div class="MsoNormal">Sollen wir bei Flash bleiben und wann wird sich HTML5 durchsetzen? </div></li><li><div class="MsoNormal">Welche Zusatzinvestitionen kommen bei einer Umstellung auf uns zu? </div></li><li><div class="MsoNormal">Können wir überhaupt unser Videoangebot ohne großen Aufwand auf die neuen Anforderungen anpassen oder müssen wir neu produzieren?</div></li></ul>

Lambach Infokus nimmt die Bedenken der Kunden ernst. 

„Wir sind vorbereitet“, so Dirk Lambach. „Unsere Multimedialösungen sind so konzipiert, dass sie möglichst flächendeckend die gängigste Hardware vom PC bis hin zum mobilen Endgerät abdecken. Wir stehen für einen offenen Umgang mit den angebotenen Videoformaten und schlagen uns bewusst nicht auf eine Seite. 
Das richtige und ultimative Format gibt es heute eben noch nicht und wird es vielleicht auch nie geben. Der Wettbewerb belebt das Geschäft und sorgt für mehr Kreativität. Ob iPad, iPhone, Android, Blackberry oder Microsoft etc. – unsere Kunden sollen von jedem Gerät aus die Taste ‚<b>Play</b>’ drücken können.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 10:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gläserne Produkte – „Der Fisch stinkt vom Kopf“</title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/glaeserne-produkte-der-fisch-stinkt-vom-kopf.html</link>
			<description>Kunden nutzen das Internet als Erstinformationsquelle, vergleichen Angebote, suchen nach Erfahrungsberichten anderer und fällen schließlich ihre Kaufentscheidung. Gekauft wird dann direkt online oder im Laden um die Ecke. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Der Fisch stinkt vom Kopf“ – in diesem Fall ist der Kopf das Unternehmen selbst. Sind die Produktinformationen schlecht aufbereitet oder eigentlich gar nicht vorhanden, verspielt es seinen wichtigsten Trumpf! Denn auch heute noch geht der Kunde im ersten oder zweiten Schritt auf die Website des Produktanbieters und sucht nach nützlichen Informationen. Findet er sie nicht oder sind die Informationen schlecht aufbereitet, besucht der Kunde eine andere Seite und kommt in der Regel auch nicht wieder. Dann sorgen die Konkurrenz und die Community im Internet für den Kaufentscheid. 

&quot;Ein Großteil der Unternehmen arbeitet auch heute noch mit diesen stumpfen Waffen.&quot;

Viele sprechen vom gläsernen Kunden – wir sprechen vom gläsernen Produkt, von der gläsernen Dienstleistung. Dem Kunden bleibt heute nichts mehr verborgen. Das Internet ist gnadenlos und auf seine Weise&nbsp; auch gefährlich „ehrlich“. Oftmals wird eine künstliche Wahrheit geschaffen, manipuliert durch geschickte Internetkampagnen, in denen das eine Produkt komischerweise immer besser wegkommt als das andere. Das liegt aber nicht zwangsläufig &nbsp;an der besseren Qualität oder am Preis des Produktes, sondern einfach nur daran, dass eben besser oder <i>überhaupt</i> darüber geredet wird. Das ist der Knackpunkt!&nbsp; 

Die Kaufentscheidung ist letztendlich ein emotionaler Prozess, der sich aus der Summe vieler Faktoren zusammensetzt:

<b>1. Sind die Produktinformationen auf den Internetseiten des Anbieters so aufbereitet,&nbsp;dass</b>&nbsp;

<ul><li><div class="MsoNormal">ich erstens nicht lange suchen muss,</div></li><li><div class="MsoNormal">ich mich zweitens frei durch das Produktangebot bewegen kann und es verstehe,</div></li><li><div class="MsoNormal">drittens die Produktpräsentation modern und multimedial aufgebaut ist und</div></li><li><div class="MsoNormal">viertens der Preis klar kommuniziert wird?</div></li></ul>

<b>2. Wurde das Produkt auf den einschlägigen Verbraucherportalen positiv bewertet?&nbsp;</b>
<b>3. Wie bewertet die Community das Produkt, z. B. bei Amazon?</b>
<b>4. Wo kriege ich das Produkt zum günstigsten Preis? Usw.</b>

Unternehmen haben es selbst in der Hand, den wichtigen positiven&nbsp;Ersteindruck&nbsp;für ihre&nbsp;Produkte zu erzeugen und den Grundstein für einen Kaufimpuls zu legen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Multimediale Verkaufshelfer </title>
			<link>http://www.lambach-infokus.de/nc/news/detailansicht/artikel/multimediale-verkaufshelfer.html</link>
			<description>Je mehr es einem Unternehmen gelingt, den Kunden für sein Produkt oder seine Dienstleistung zu begeistern, und je mehr der Kunde sich mit dem Produkt auseinandersetzt, desto größer ist die Chance, dass er die nötige emotionale Bindung dazu entwickelt, die schließlich zur Kaufentscheidung führt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Multimediale Verkaufshelfer sollen genau diese vertrauensvolle Beziehung zwischen dem Produkt und dem Kunden aufbauen. Sie stellen den Kundennutzen in den Mittelpunkt, sind einfach und verständlich aufgebaut und natürlich auf dem Stand der heutigen Präsentationstechniken mit Video, Audio und Text. 

Multimediale Verkaufshelfer sind interaktiv, &nbsp;kommunizieren mit dem Kunden, überlassen ihm das Tempo der Produkteroberung, sind interaktiv und – ganz entscheidend – 24 Stunden am Tag erreichbar. Bei Bedarf stellt der virtuelle Verkaufshelfer schnell und unkompliziert den Kontakt zwischen Kunde und Produktanbieter her. 

Entscheidend für die Akzeptanz solcher modernen Kommunikationstools sind die Authentizität und Transparenz der Inhalte. Es dürfen keine Werbebotschaften vermittelt, sondern es muss ehrlicher Kundennutzen, verpackt in eine offene Produktstory, transportiert werden. 

Nehmen Sie sich auch im Internet Zeit für Ihre Kunden!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
